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Den Alltag vergessen und einfach mal lachen

1997 – Das Loch in der Wand

Lustspiel in drei Akten von Bernd Gombold
Aufgeführt am 16./17. und 23./24. Mai 1997 im Bürgerhaus Rohrbach

Akteure
Ernst Sieglals Karl Meier (Bauer und Bürgermeister)
Gisela Praals Elisabeth (seine Frau)
Denise Emichals Brigitte (deren Tochter)
Karlheinz Praals Sebastian Müller (Opa)
Else Praals Katharina (Hausmagd)
Dirk Liebscherals Baldouin (Geigenlehrer)
Reinhard Perronals Friedel (Bauer)
Volker Heckeleals Fritz (Gemeinderat und Viehhändler)
Georg Praals Gustl (Gemeinderat)
Werner Reimals Willibald von Reichenbach zu Wildenstein
Annette Fehrals Desirée (“Leichtes Mädchen”)
Regie

Wolfgang Reim

Souffleuse

Hannelore Bermond

Inhalt

Was macht ein “Bauern-Schultes”, dessen Frau Herr im Haus ist, der gerne und zu oft einen oder mehrere über den Durst trinkt, wenn er zu allem Überdruss auch noch erfährt, dass er höchstwahrscheinlich seinen Bürgermeistertitel verlieren wird, weil seine Gemeinde zu klein ist und eingemeindet werden soll? Da kommt ihm ein Großindustrieller gerade recht, denn dieser will ein Grundstück im Ort kaufen und einen Grogbetrieb eröffnen. Doch ausgerechnet das Grundstück eines alt ledigen Bauern soll es sein, der sich strikt weigert, auch nur einen Quadratmeter zu verkaufen. Alles wäre halb so schlimm, wenn da nicht noch der Opa wäre, der durch ein Loch in der Wand alles sieht und hört, durch Streiche das Haus auf den Kopf stellt und die Pläne des Bürgermeisters und seiner Gemeinderatskumpane durchkreuzt. Wen wundert es, dass der Bürgermeister schließlich zu zwielichtigen Methoden greift?